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Psychosomatische Erkrankungen persönlichkeitstypisch angehen

Die Medizin hat grosse Fortschritte gemacht. Dank diesen sind auch viele schwere Krankheiten heute heilbar. Es ist jedoch bekannt, dass es trotz modernster medizinischer Massnahmen nicht bei allen Patienten mit der gleichen Erkrankung zum gleichen Grad der Heilung kommt.

Zahlreiche Untersuchungen bestätigen, dass die meisten Menschen eine gewisse Zeit, bevor die Krankheit ausgebrochen ist, eine stressintensive Phase in ihrem Leben durchgemacht haben. Dabei können psychische Fehlhaltungen oder das Nichtnutzen der Schlüsselfähigkeiten das Entstehen der Krankheit begünstigen oder die Heilung verzögern, ja diese sogar verhindern.

Nach dem Modell der Psychographie sind es die nicht gelebten Schlüsselenergien, die dem Organismus als lebensfördernde Energien fehlen. Man weiss heute, dass die Aktivierung dieser nicht gelebten Kräfte und Energien sich sehr positiv auf Heilung und Gesundheit auswirken. Psychisch wie körperlich.

Dies kann bei den verschiedenen Persönlichkeitstypen so aussehen:

Der Beziehungstyp erlebt sich getrieben und zerrissen von Hektik und nervöser Unruhe. In der Schlüsselfähigkeit seines Erkenntnis-Ichs erhält er Zugang zu entspannender Ruhe, Gelassenheit, und dem In-sich-Ruhen und Mit-sich-eins-Sein, die ebenso seinem Körper und seiner Seele wohl tun.

Der Sachtyp fühlt sich müde, erschöpft, unruhig und bedrückt. Ihm mangelt es an aktivierender Lebenskraft und seinem Verhalten an Entschlossenheit und Tatkraft. In der Schlüsselfähigkeit kann der die gesunden und dynamischen Energien seines Handlungs-Ichs nutzen.

Der Handlungstyp verspannt und verkrampft sich, reagiert gereizt, aggressiv, gefühllos und mechanisch. In der Schlüsselfähigkeit geniesst er mit Leib und Seele die lebendige Freude seines Beziehungs-Ichs. Er wird durchpulst von Mitgefühl und Sympathie.

 
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